Für unser Filmprojekt mit dem Arbeitstitel „Mare Nostrum“ wurde fleissig Material generiert, welches nun im Schnitt verarbeitet werden muss. Aufnahmen vom Konzert mit Jordi Savall, Interviews mit seinen Musikern und die Bildungsreise in den Hohen Atlas stellen uns vor ca. 1610 Gigabytes, also etwa 1.6 Terabytes Rohmaterial. Doch was bedeutet das für den Schnitt? Wie viel Material ist das eigentlich? Um unsere Gigabytes „fühlbar“ zu machen, setzten wir sie ins Verhältnis mit der Dauer des gesamten Materials und verpacken unser Resultat in eine Rechenaufgabe.
Wie viele Stunden glaubt man an der Scuola Vivante, dass gefilmt wurde?
Phil: 60h
Cony: 500h
Marvin: 96h
Veronique:100h
Veronika: 88h
Damian: 500h
Rafael: 35h
Jürg: 32h
Corsin: 72h
Quirin: 118h 22min.
Lalegna: 60h
Melvin: 28h
Francesca: 44h
Marina: 200h
Michael: 180h
Sarina: 125h
Dominik: 300h
Tobias: 180h
Elija: 28h
Lia: 130h
Durch das Zusammenzählen der Dauer der einzelnen Clips, kommen wir auf ein Total von 832’439 Sekunden Film.
Angenommen wir arbeiten 8 Stunden pro Tag – wie viele Arbeitstage brauchen wir, nur um das gesamte Material einmal durchzuschauen?
Und wer hat am genausten geschätzt?
